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Transparenz: Unsere Corporate Social Responsibility Manager

20. April 2018

Für uns von Expresso haben Nachhaltigkeit und gesellschaftlich verantwortliches Unternehmertum oberste Priorität. Denn für uns ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass unsere Arbeitnehmer unter möglichst guten Bedingungen arbeiten! Deshalb setzen wir uns seit langem für unsere Leute in den ausländischen Fabriken ein. Das tun wir natürlich nicht nur von den Niederlanden aus, sondern auch an verschiedenen Standorten im Ausland. Wir möchten Ihnen deshalb gerne unsere Mitarbeiter vor Ort vorstellen, die alles dafür tun, um die Arbeitsbedingungen zu optimieren und darauf zu achten, dass die von der Fair Wear Foundation getroffenen Vereinbarungen eingehalten werden. Sie sind bei unserem Mutterunternehmen FNG angestellt.


Die Richtlinien der Fair Wear Foundation einhalten
Wie geht das eigentlich vor sich? Es ist natürlich eine ziemliche Aufgabe, die Bedingungen in allen Fabriken zu überwachen, die für Expresso arbeiten, denn wir sind auf der ganzen Welt vertreten! Wir lassen deshalb zwei unserer CSR-Manager zu Wort kommen, um etwas über dieses Abenteuer zu berichten. Zunächst stellen wir Kemal Ortayli, der für die Einhaltung unserer Regeln in der Türkei verantwortlich ist, die Frage: Was tut eigentlich ein CSR-Manager?


Verbesserung der Arbeitsbedingungen von der Türkei bis Indien
Kemal berichtet: „CSR steht für Corporate Social Responsibility, kurzum: ich bin dafür verantwortlich, dass die Werte von Expresso in puncto ‚Menschen‘ eingehalten werden. Denn man kann zwar Vereinbarungen treffen, aber noch wichtiger ist, dass deren Einhaltung kontrolliert wird, und dass die Manager in den Fabriken stimuliert werden, dafür zu sorgen, dass die Arbeitsbedingungen für ihre Mitarbeiter den Normen der Fair Wear Foundation entsprechen.“

Und wie geht das konkret vor sich? Kemal: „Meine Aufgabe beinhaltet in erster Linie, dass ich viele verschiedene Standorte in der Türkei besuche. Denn das ist das Allerbeste: mit eigenen Augen sehen, was an einem Standort passiert, an dem für Expresso gearbeitet wird. Bei so einem Besuch spreche ich nicht nur mit den Managern, sondern unterhalte mich auch ausführlich mit den Arbeitnehmern. Sie haben dadurch die Möglichkeit, mir in vollkommener Diskretion alles zu erzählen. Anschließend mache ich mich mit diesen Informationen an die Arbeit, erstelle einen Bericht über den aktuellen Stand der Dinge und bespreche mit dem Manager, an welchen Stellen Verbesserungen möglich und erforderlich sind. Wir können das System natürlich nicht von einem auf den anderen Tag verändern, aber mich motiviert, dass wir uns jeden Tag ein wenig mehr in die richtige Richtung entwickeln, gemeinsam mit unseren Arbeitnehmern und den Managern vor Ort.“


Schritt für Schritt gemeinsam mit dem Management Veränderungen bewirken
Auch in Indien wird täglich mit vollem Einsatz daran gearbeitet, dafür zu sorgen, dass Ihre Kleidung von Expresso auf angemessene Weise produziert wird. Hier leitet eine Frau die CSR-Abteilung. Pooja Singh: „Gemeinsam mit dem Management sorge ich dafür, dass die Arbeitsbedingungen evaluiert und bei Bedarf verbessert werden. Um dies tun zu können, sehe ich mich überall vor Ort um: bei den Nähateliers, bei den Lederateliers, aber auch dort, wo gewaschen und bedruckt wird. Auf diese Weise können wir innerhalb der gesamten Produktionskette auf gute Arbeitsbedingungen für unsere Arbeitnehmer achten.“

„Ich selbst lebe in Delhi, bereise jedoch das ganze Land. Indem ich mich wie ein Mitglied des Teams verhalte, und nicht wie ein Kontrolleur, versuche ich, Veränderungen zu bewirken. Ich spreche nicht nur Empfehlungen aus, sondern denke mit, höre gut zu, sowohl dem Management als auch den Arbeitern in der Fabrik, und erstelle anschließend einen Plan, um die Situation zu verbessern. Es ist ein wirklich gutes Gefühl, gemeinsam Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass alles stets besser wird. Auf diese Weise können wir wirklich Veränderungen bewirken und etwas an die Gesellschaft und die Menschen mit denen wir arbeiten, zurückgeben.”

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